Aug
23
Thu
Fortbildung zum zertifizierten Arbeitsfähigkeitsassessor (ZAFAS) @ Olten
Aug 23 – Aug 24 ganztägig

Der 6-tägige Fortbildungskurs richtet sich an praktizierende Ärzte der Schweiz, die ihr Know-How im Bereich des Arbeitsfähigkeitsassessments verbessern wollen. Sie bilden die Grundlage für den Aufbau eines versicherungsmedizinischen Kaders in der Schweiz.

Arbeitsfähigkeitsassessoren werden die bestehenden Lücken zwischen den behandelnden Ärzten, Chiropraktoren und Neuropsychologen und den spezialisierten Zentren zur Abklärung der Arbeitsfähigkeit schliessen, und so einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Versorgungsqualität im Hinblick auf die Wiedereingliederung erkrankter und verunfallter Menschen leisten. Im Weiteren werden sie für Weiterbildungsmassnahmen zur Verfügung stehen («Train-the-Trainer» – Ansatz). Der Ausbildungsgang umfasst neu nur noch drei Module und soll so den zeitlichen und finanziellen Aufwand für die Teilnehmer reduzieren (→ Flyer).

Aug
27
Mon
SSPH+ „Summer School in Public Health Policy, Economics and Management“ @ Lugano
Aug 27 – Sep 1 ganztägig

At the Lugano Summer School public health professionals, researchers and graduate students learn together through mutual exchange in a stimulating and beautiful environment. The Lugano Summer School places health, disease, and health systems thinking under one common framework of coherent concepts and practical implications. The focus on public health policy, economics and management combined with the diversity of students and facilitators has provided for a rich learning environment for over 2 decades so far. The insights gained and networks created serve as an opportunity to reduce and prevent the gap between public health theory and practice.

We have two pricing structures; one for participants from low income countries and another for those from middle and high income countries. All can benefit from early bird rates. Discounts are available for those enrolling in two 3-day courses and for SSPH+ students.

Aug
28
Tue
Symposium „Frühe Kindheit – Blitzlichter aus Forschung, Praxis und Politik“ @ Bern
Aug 28 um 09:15 – 12:45

Forschungsergebnisse aus unterschiedlichsten Disziplinen zeigen immer klarer die grosse Bedeutung der ersten Lebensphase von der Schwangerschaft bis zum Eintritt in den Kindergarten für die gesundheitliche und psychosoziale Entwicklung eines Menschen. Bund, Kantone und Gemeinden können viel zur gesunden Entwicklung ihrer Einwohner/innen beitragen, wenn sie Familien mit angemessenen Rahmenbedingungen unterstützen.

Noch nicht immer und nicht überall werden aber Empfehlungen umgesetzt, die sich aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den davon abgeleiteten professionellen Handlungsstrategien ergeben. Die Unterstützung von Familien mit kleinen Kindern im Gesundheitssystem, im Bildungssystem und im System der sozialen Hilfe erfolgt oft isoliert. Eine umfassende interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachleute und eine verbindliche Vernetzung der involvierten Organisationen ist aber nicht nur angesichts der beschränkten Ressourcen sinnvoll, sondern würde viel zur langfristigen Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheit der Bevölkerung und jedes einzelnen beitragen.

Das Symposium möchte einen Beitrag zum fachlichen Diskurs aus der Perspektive der öffentlichen Gesundheit leisten. Das Ziel ist, mit Fachleuten, Fachorganisationen und politischen Entscheidungsträger/innen Ergebnisse aus der Forschung zu den Entwicklungsbedingungen in der frühen Kindheit, praxisbezogene Ansätze und damit verbundenen politischen Überlegungen zu diskutieren. Dementsprechend richtet sich das Symposium an Fachleute aus dem Gesundheits-, Bildungs- und Sozialhilfebereich, an politische Entscheidungsträgerinnen auf Ebene Bund, Kanton und Gemeinden, an Medienschaffende sowie an interessierte Personen aus der Bevölkerung.

Sep
4
Tue
Symposium „Grippeviren und Grippeprävention – Eine Herausforderung“ @ Bern
Sep 4 um 09:15 – 13:00

In der Schweiz verursacht die saisonale Grippe jedes Jahr mehrere Tausend Spitalaufenthalte und Hunderte von Todesfällen. Die direkten wirtschaftlichen Kosten der saisonalen Grippe für das Gesundheitssystem in der Schweiz werden auf jährlich etwa 97 Millionen Schweizer Franken geschätzt.

Die häufigsten Komplikationen sind Atemwegs-, Mittelohr-, Nasennebenhöhlen-, und Lungenentzündungen. Vor allem Menschen ab 65 Jahren sind gefährdet, zur Risikogruppe gehören aber auch schwangere Frauen, Säuglinge und chronisch Erkrankte.

Der Bund, die Kantone, Spitäler und Hochschulen sowie zahlreiche weitere Akteure engagieren sich seit langem für die Grippeprävention. Letztes Jahr hat Public Health Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG eine Plattform zur Grippeprävention lanciert, um das Engagement von Organisationen bei ihren Aktivitäten zur Prävention der saisonalen Grippe zu unterstützen. In diesem Rahmen wird das Symposium organisiert, mit dem Ziel, Forschungsresultate und Erfahrungen aus der Praxis einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Welche Programme und Aktivitäten zur Grippeprävention werden in der Schweiz durchgeführt? Wie breitet sich die Influenza aus? Wie können infektpräventive Massnahmen in medizinischen Institutionen wirksam implementiert werden? Solche Fragen rund um das Thema Grippe möchten wir am 4. September 2018 gerne diskutieren.

Das Symposium richtet sich an ÄrztInnen, ApothekerInnen, Pflege- und Betreuungspersonal, Forschende, PolitikerInnen, Medienschaffende sowie an interessierte Personen aus der Bevölkerung. Es bietet eine Plattform für Austausch und Networking rund um das Thema Grippeprävention.

Symposium „Les virus et la prévention de la groppe – un défi“ @ Bern
Sep 4 um 09:15 – 13:00

En Suisse, la grippe saisonnière est à l’origine de plusieurs milliers d’hospitalisations et des centaines de décès chaque année. Les coûts économiques directs pour le système de santé suisse sont estimés à quelque 97 millions de francs par année.

La grippe peut entraîner de nombreuses complications, dont les plus fréquentes sont les inflammations des voies respiratoires, l’otite moyenne, la sinusite et la pneumonie. Les groupes particulièrement à risque sont les personnes âgées de plus de 65 ans, les femmes enceintes, les nourrissons et les malades chroniques.

La Confédération, les cantons, les hôpitaux, les universités et un grand nombre d’autres acteurs s’investissent depuis longtemps pour la prévention de la grippe. L’année passée, Santé publique Suisse a lancé, en collaboration avec l’Office fédéral de la santé publique, une plateforme destinée à soutenir les diverses organisations dans leurs activités liées à la prévention de la grippe saisonnière. C’est dans ce cadre que s’inscrit le symposium, organisé dans le but de présenter à un large public les résultats des recherches et les expériences faites. Quels programmes et activités visant à prévenir la grippe sont actuellement menés en Suisse ? Comment se propage la grippe ? Comment les mesures de prévention peuvent-elles être mises en œuvre efficacement dans les établissements médicaux ? Voici quelques questions liées au thème que nous aimerions discuter le 4 septembre 2018.

Le symposium s’adresse aux médecins, pharmaciens et pharmaciennes, au personnel soignant, aux représentants et représentantes de la recherche, de la politique et des médias ainsi qu’à toute autre personne intéressée. Il sert de plateforme pour la mise en réseau et les échanges au sujet de la prévention de la grippe.

Sep
10
Mon
Mittagsveranstaltung: Pflegende Angehörige – Spagat zwischen Job und Betreuung
Sep 10 um 12:15 – 14:15

In der Schweiz leben rund 330’000 Personen im Erwerbsalter, die regelmässig Familienmitglieder pflegen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeaufgaben stellt eine grosse Herausforderung dar, und pflegende Angehörige leiden oft unter psychischen und körperlichen Belastungen. Angehörigenpflege kann auch zu Produktivitätsverlusten und wirtschaftlichen Ausfällen führen.

Zahlreiche Organisationen und Institutionen engagieren sich seit langem für die Angehörigenpflege. Auch der Bundesrat will die Rahmenbedingungen für betreuende und pflegende Angehörige verbessern. Er hat Ende 2014 im „Aktionsplan zur Unterstützung und Entlastung von pflegenden Angehörigen“ verschiedene Massnahmen vorgeschlagen und legt nun die Gesetzesänderungen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung vor. Die Rechtssicherheit für pflegende Angehörige im Erwerbsalter soll gefördert und die gesellschaftliche Anerkennung der Angehörigenpflege gestärkt werden. Arbeitnehmende sollen das Recht auf einen kurzzeitigen Urlaub erhalten, um ein krankes Familienmitglied zu pflegen, und für Eltern mit schwer kranken oder verunfallten Kindern soll ein längerer Betreuungsurlaub eingeführt werden. Die Vernehmlassung der Gesetzesvorlage läuft von Ende Juni bis Mitte Oktober 2018.

Wo liegen die Chancen und Grenzen der Gesetzesvorlage? Was ist der volkswirtschaftliche Gewinn? Wie können pflegende Angehörige sinnvoll unterstützt werden? Public Health Schweiz lässt im Rahmen der Vernehmlassung unterschiedliche Seiten zu Wort kommen und möchte so einen Beitrag zur Meinungsbildung leisten.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an Fachpersonen, Verbände, Politikerinnen und Politiker, Medienschaffende sowie an interessierte Personen aus der Bevölkerung. Bei Sandwich und Getränken können Sie sich rasch ein umfassendes Bild der Gesetzesvorlage verschaffen. Diskutieren Sie mit!

Sep
13
Thu
Fortbildung zum zertifizierten Arbeitsfähigkeitsassessor (ZAFAS) @ Olten
Sep 13 – Sep 14 ganztägig

Der 6-tägige Fortbildungskurs richtet sich an praktizierende Ärzte der Schweiz, die ihr Know-How im Bereich des Arbeitsfähigkeitsassessments verbessern wollen. Sie bilden die Grundlage für den Aufbau eines versicherungsmedizinischen Kaders in der Schweiz.

Arbeitsfähigkeitsassessoren werden die bestehenden Lücken zwischen den behandelnden Ärzten, Chiropraktoren und Neuropsychologen und den spezialisierten Zentren zur Abklärung der Arbeitsfähigkeit schliessen, und so einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Versorgungsqualität im Hinblick auf die Wiedereingliederung erkrankter und verunfallter Menschen leisten. Im Weiteren werden sie für Weiterbildungsmassnahmen zur Verfügung stehen («Train-the-Trainer» – Ansatz). Der Ausbildungsgang umfasst neu nur noch drei Module und soll so den zeitlichen und finanziellen Aufwand für die Teilnehmer reduzieren (→ Flyer).

Sep
14
Fri
Fortbildung zum zertifizierten Arbeitsfähigkeitsassessor (ZAFAS) @ Olten
Sep 14 – Sep 15 ganztägig

Der 6-tägige Fortbildungskurs richtet sich an praktizierende Ärzte der Schweiz, die ihr Know-How im Bereich des Arbeitsfähigkeitsassessments verbessern wollen. Sie bilden die Grundlage für den Aufbau eines versicherungsmedizinischen Kaders in der Schweiz.

Arbeitsfähigkeitsassessoren werden die bestehenden Lücken zwischen den behandelnden Ärzten, Chiropraktoren und Neuropsychologen und den spezialisierten Zentren zur Abklärung der Arbeitsfähigkeit schliessen, und so einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Versorgungsqualität im Hinblick auf die Wiedereingliederung erkrankter und verunfallter Menschen leisten. Im Weiteren werden sie für Weiterbildungsmassnahmen zur Verfügung stehen («Train-the-Trainer» – Ansatz). Der Ausbildungsgang umfasst neu nur noch drei Module und soll so den zeitlichen und finanziellen Aufwand für die Teilnehmer reduzieren (→ Flyer).

Sep
27
Thu
Formation en Appréciation de la Capacité de Travail (ACT) @ Lausanne
Sep 27 – Sep 28 ganztägig

Ce cours de formation (6 jours) est destiné aux médecins pratiquant en Suisse qui désirent améliorer leur savoir-faire dans le domaine de l’évaluation de la capacité de travail. Ces médecins seront la base du développement de la médecine des assurances en Suisse.

Les médecins évaluateurs de la capacité de travail auront pour mission de combler les lacunes qui existent entre les médecins de premier recours et les centres spécialisés pour l’appréciation de la capacité de travail (ACT). Ils apporteront ainsi une contribution significative à l’amélioration de la qualité des soins en ce qui concerne la réintégration professionnelle des personnes victimes de maladie ou d’accident. En outre, ils seront disponibles pour la formation continue (approche „Train-the-Trainer“) → Flyer.

Sep
28
Fri
Formation en Appréciation de la Capacité de Travail (ACT) @ Lausanne
Sep 28 – Sep 29 ganztägig

Ce cours de formation (6 jours) est destiné aux médecins pratiquant en Suisse qui désirent améliorer leur savoir-faire dans le domaine de l’évaluation de la capacité de travail. Ces médecins seront la base du développement de la médecine des assurances en Suisse.

Les médecins évaluateurs de la capacité de travail auront pour mission de combler les lacunes qui existent entre les médecins de premier recours et les centres spécialisés pour l’appréciation de la capacité de travail (ACT). Ils apporteront ainsi une contribution significative à l’amélioration de la qualité des soins en ce qui concerne la réintégration professionnelle des personnes victimes de maladie ou d’accident. En outre, ils seront disponibles pour la formation continue (approche „Train-the-Trainer“) → Flyer.